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Der Franziszeische Kataster im Kronland Bukowina/Czernowitzer Kreis (1817-1865)

Cover von Der Franziszeische Kataster im Kronland Bukowina/Czernowitzer Kreis (1817-1865)

Statistik und Katastralmappen, Veröffentlichungen der Kommission für Neuere Geschichte Österreichs 112, Teil

Constantin Ungureanu/Kurt Scharr/Helmut Rumpler

Böhlau-Verlag

79.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Der Franziszeische Kataster war der erfolgreiche Versuch, in der Habsburgermonarchie erstmals einen einheitlichen Rechtsraum im Hinblick auf Bodenbewertung und Steuerwesen herzustellen. Dabei zielte dieses System auf den gesamten Länderkomplex der Monarchie und gilt als zentraler Modernisierungsschritt, allerdings ohne und bewusst gegen das ideelle, im 19. Jahrhundert so erfolgreiche Konzept des Nationalismus. Die Bukowina ist das erste in dieser Form umfangreich dokumentierte Kronland, das sich vollständig außerhalb des heutigen Österreichs befindet. Unter Zugrundelegung des Franziszeischen Katasters wird diese Region in einer Quellenedition auf breiter sozio-ökonomischer Basis für die weitere Forschung erstmals systematisch aufbereitet.

Autorenportrait

Helmut Rumpler war bis zu seiner Emeritierung 2003 ord. Univ.-Prof. für Neuere Geschichte an der Universität Klagenfurt,; 1995 korr. Mitglied der Slovenske akademije znanosti in umetnosti, seit 1995 wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 1997-2012 Obmann der Kommission für die Geschichte der Habsburgermonarchie an der ÖAW.

Weitere Details

Erschienen: 03.10.2015

Umfang: 210 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 2 x 29.5 x 22 cm

ISBN/EAN: 9783205796985

Umbreit-Nr.: 8248540

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