Marianne Beth als weltpolitische Journalistin
Vom Ersten Weltkrieg bis zu Hitlers Machtübernahme
Dietmar Goltschnigg (Univ.-Prof. Mag. Dr.)
Der Band bringt eine Auswahl neuentdeckter weltpolitischer Leitartikel, die die Wiener Rechtsanwältin, Frauen- und Friedensaktivistin Marianne Beth im Pressburger Grenzboten und in der Wiener Volks-Zeitung zwischen 1921 und 1934 publiziert hat.
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Zusatztext
Der Band enthält über hundert ausgewählte, von Marianne Beth im Pressburger Grenzboten und in der Wiener Volks-Zeitung publizierte Leitartikel zur Weltpolitik der Zwischenkriegszeit bis zur Machtübernahme Hitlers. Die Beiträge werden kommentiert, exemplarisch analysiert und in ihren jeweiligen historisch-politischen Kontext gestellt. Marianne Beth erweist sich als einzigartige Pionierin des weltpolitischen Journalismus, einer bis dahin ureigenen Männerdomäne. Der Band bildet den Abschluss eines langjährigen Forschungsprojekts, das einer bedeutenden Wiener jüdischen Familie, namentlich Marianne Beth und ihrem Bruder Wolfgang von Weisl, gewidmet ist und abermals den unersetzbaren Verlust veranschaulicht, den Österreich durch die Vertreibung seiner jüdischen Intelligenz im vergangenen Jahrhundert erlitten hat.
Weitere Details
Erschienen: 07.10.2024
Umfang: 596 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
ISBN/EAN: 9783205221685
Umbreit-Nr.: 4288099
