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Das Recht auf saubere Luft

Cover von Das Recht auf saubere Luft

Bürger und Bürgerinnen zwischen Politik und Gerichten, Studien zu Politik und Verwaltung 111

Eva Schulev-Steindl/Gerhard Schnedl/Marlies Meyer

Böhlau-Verlag

Das Recht auf saubere Luft ist ein Klassiker des Umweltrechts: Beim ersten Grazer Umweltrechtsforum 2015 haben Experten verschiedener Fachdisziplinen, Vertreter aus Politik und Verwaltung sowie NGOs am Beispiel der Feinstaub-Problematik darüber diskutiert, ob Einzelne ein solches Recht haben und wie dieses durchgesetzt werden kann. Wichtige Impulse, auch für legistische Reformen, wurden dabei im Europarecht und in der Aarhus-Konvention verortet.

49.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Das Recht auf saubere Luft ist ein Klassiker des Umweltrechts: Beim ersten Grazer Umweltrechtsforum 2015 haben daher an der Universität Graz Experten verschiedener Fachdisziplinen, Vertreter aus Politik und Verwaltung sowie NGOs am Beispiel der Feinstaub-Problematik darüber diskutiert, ob Einzelne ein solches Recht haben und wie dieses durchgesetzt werden kann. Wichtige Impulse wurden dabei im Europarecht verortet, das von Grenzwertüberschreitungen betroffenen Personen einen Anspruch auf Erstellung eines Luftreinhalteplanes einräumt. Aus der Aarhus-Konvention folgt, dass ein solcher Anspruch gegenüber den nationalen Behörden - unter Anrufung der Gerichte - durchsetzbar sein muss. Der vorliegende Tagungsband enthält auch Überlegungen zu entsprechenden legistischen Reformen.

Autorenportrait

Eva Schulev-Steindl ist Universitätsprofessorin am Institut für Öffentliches Recht und Politikwissenschaft der Universität Graz.

Weitere Details

Erschienen: 13.06.2016

Umfang: 192 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

ISBN/EAN: 9783205202783

Umbreit-Nr.: 8874747

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