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Intersektionalität und die Pluralisierung von Identitäten

Cover von Intersektionalität und die Pluralisierung von Identitäten

Zum Verhältnis von Judentum und Christentum in Antike und Gegenwart, Judentum und Christentum 32

Hanna-Maria Mehring/Olaf Rölver/Thomas Schumacher u a

W. Kohlhammer GmbH

49.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Neuere exegetische Ansätze betonen stark, dass das Verhältnis von Judentum und Christentum in der Anfangszeit nicht im Sinne einer binären Gegenüberstellung zweier voneinander klar abgegrenzter Religionssysteme zu denken ist. Der vorliegende Band möchte diese differenzierende Perspektive unter Heranziehung des wissenschaftlichen Paradigmas der Intersektionalität vertiefen und weiterführen. Dieses Paradigma entstand zur Analyse von überlappenden Unterdrückungsgefügen und beschreibt die Mehrdimensionalität von Identitätsdiskursen und Machtstrukturen. Die Beiträge diskutieren den Intersektionalitätsansatz aus soziologischer, literaturwissenschaftlicher, judaistischer und exegetischer Perspektive und machen ihn für die Reflexion von Identitätsbildungsprozessen an der Schnittstelle von "Judentum" und "Christentum" fruchtbar.

Autorenportrait

Hanna-Maria Mehring ist Universitätsassistentin am Institut für Bibelwissenschaft der Universität Wien (A), Dr. Olaf Rölver ist Wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Katholische Theologie der Universität zu Köln (D), Prof. Dr. Thomas Schumacher lehrt Neues Testament an der Universität Freiburg (CH).

Weitere Details

Erschienen: 30.10.2024

Umfang: 262 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.5 x 23.3 x 15.5 cm

ISBN/EAN: 9783170449305

Umbreit-Nr.: 3417247

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