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Zwischen Todesangst und Lebensmut

Cover von Zwischen Todesangst und Lebensmut

Eine systematisch-theologische Studie zur protestantischen Thanatologie im Anschluss an Martin Heidegger, Dogmatik in der Moderne

Sacher, Konstantin

Mohr Siebeck GmbH & Co. KG

99.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Konstantin Sacher beschäftigt sich in dieser Studie mit theologischer Thanatologie. Dabei geht es um die Bedeutung des Todes für das religiöse Bewusstsein. Im ersten Teil rekonstruiert er die theologisch-thanatologische Debatte innerhalb des Protestantismus im 20. Jahrhundert. Dabei macht er drei Wellenbewegungen aus. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die theologische Debatte um den Tod in eine Sackgasse geraten ist. Im zweiten Teil fragt er unter Rückgriff auf die Philosophie Martin Heideggers nach dem systematischen Ort des Todes. Seine maßgebliche Erkenntnis lautet: Die Frage des Todes ist auf der anthropologischen Ebene von Stimmungen zu behandeln. Es zeigt sich, dass die herausgearbeiteten Grundstimmungen Angst und Mut zentral für religiöse Todesdeutung sind.

Autorenportrait

Geboren 1984; wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand an den Universitäten Gießen und Leipzig; Post-Doc an der Universität zu Köln; 2021 Promotion; theologischer Redakteur des evangelischen Magazins chrismon.

Weitere Details

Erschienen: 04.09.2023

Umfang: 368 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

ISBN/EAN: 9783161619519

Umbreit-Nr.: 9838398

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