Die Konsequenzen des Brexits für das Internationale Privat- und Zivilverfahrensrecht
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Zusatztext
Welches Schicksal erleidet das EU-Recht nach dem Wirksamwerden des Brexits im Vereinigten Königreich? Welche Konsequenzen löst der Brexit auf dem Gebiet des Internationalen Privat- und Zivilverfahrensrechts aus? Welche Regelungen treten an die Stelle derjenigen, die bis zum Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union gelten? Michael Sonnentag beantwortet diese Fragen und zeigt, dass durch den Brexit im Verhältnis zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich zahlreiche Errungenschaften auf dem Gebiet des Internationalen Privat- und Zivilverfahrensrechts entfallen werden, die in den letzten Jahrzehnten geschaffen wurden. Im Bereich der justiziellen Zusammenarbeit wird der Brexit daher zu einem klaren Rückschritt für das rechtsuchende Publikum im Vereinigten Königreich, aber auch in den übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union führen.
Autorenportrait
Geboren 1969; Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg; 2000 Promotion (Frankfurt am Main); mehrjährige Berufstätigkeit als Richter am Amtsgericht Königswinter; 2011 Habilitation; Inhaber der Professur für Bürgerliches Rechtund Internationales Privatrecht an der Universität Potsdam.
Weitere Details
Erschienen: 15.12.2017
Umfang: 211 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.3 x 23.4 x 15.7 cm
ISBN/EAN: 9783161557781
Umbreit-Nr.: 3203726
