Ludwig von Mises' ökonomische Argumentationswissenschaft
Konzepte der Gesellschaftstheorie 16
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Zusatztext
Ludwig Heinrich Edler von Mises wurde als Kind jüdischer Eltern am 29. September 1881 in Lemberg (Galizien; heute Lwiw in der Ukraine) geboren und wuchs in Wien auf. Er hat sich Zeit seines Lebens mit den Grundlagen liberaler Gesellschaften auseinandergesetzt. Der vorliegende Band beschäftigt sich mit zentralen Facetten seines Werkes, so mit der Sozialismus-Kapitalismus-Debatte, mit dem Geldsystem, mit dem Liberalismus und mit der von ihm verfolgten Methodologie. Untersucht wird das Werk des Theoretikers Ludwig von Mises unter dem Blickwinkel, welche Bedeutung und Aktualität ihm für sozialwissenschaftliche Problemstellungen zukommt: Was leisten seine Analysen zum besseren Verständnis der Funktionsweise und zur besseren Gestaltung moderner Gesellschaften? Wo irrte Mises, und was kann man noch heute von ihm lernen?
Autorenportrait
Martin Leschke (Herausgegeben von) ist Inhaber des Lehrstuhls für VWL 5, insbesondere für Institutionenökonomik, an der Universität Bayreuth. Ingo Pies (Herausgegeben von) Geboren 1964; 1989 Diplom-Volkswirt, Universität Münster; 1992 Dr. rer. pol., Katholische Universität Eichstätt; 1999 Dr. rer. pol. habil., Universität Münster; seit 2002 Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsethik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Weitere Details
Erschienen: 23.11.2010
Umfang: 276 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.5 x 23.3 x 15.5 cm
ISBN/EAN: 9783161505140
Umbreit-Nr.: 1188829
