Hans Kelsen
Staatsrechtslehrer und Rechtstheoretiker des 20.Jahrhunderts, Grundlagen der Rechtswissenschaft 3
Michael Stolleis/Stanley L Paulson
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Zusatztext
Der Verfassungsrechtler und Rechtstheoretiker Hans Kelsen (1881-1973) wird weithin als einer der bedeutendsten, vielleicht sogar als der beherrschende Denker des 20. Jahrhunderts angesehen. Die Beiträge dieses Bandes reflektieren die von Kelsen auf besonders originelle Weise behandelten Themen auf dem neuesten Stand der Forschung. Es geht unter anderem um Normativität und Objektivität im Recht, um die Verfassung als Grundlage des positiven Rechts und um die Letztbegründung des Rechts durch eine "Grundnorm", um die Lehre vom Stufenbau der Rechtsordnung und um seine Argumente für einen Bundesstaat, um den neukantianischen Hintergrund seiner Rechtstheorie, um seine Lehre von der Rechtsgeltung, um die monistische Auffassung von Staatsrecht und Völkerrecht in der Wiener Schule, schließlich auch um seine Auseinandersetzung mit Max Adler und Eugen Ehrlich.
Autorenportrait
Michael Stolleis (Herausgegeben von) (19412021) war Direktor des MaxPlanckInstituts für europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt am Main. Stanley L. Paulson (Herausgegeben von) Geboren 1941, war bis zu seiner Emeritierung im Jahre 2011 Professor of Philosophy und William Gardiner Hammond Professor of Law an der Washington University in St. Louis (USA); Mercator-Gastprofessor an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel; seit 2019 Leiter der Kieler Hans Kelsen-Forschungsstelle.
Weitere Details
Erschienen: 15.07.2005
Umfang: XI, 392 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 2.2 x 23.1 x 15.5 cm
ISBN/EAN: 9783161486197
Umbreit-Nr.: 1682528
