Les dix enfants que Madame Ming n'a jamais eus
[Fremdsprachentexte] - Schmitt, Éric-Emmanuel - Weltliteratur in Originalsprache; französisch, Reclams Universal-Bibliothek 19878
Philipp Reclam jun. GmbH Verlag
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Zusatztext
Französische Literatur in Reclams Roter Reihe: das ist der französische Originaltext - mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen. 'Les dix enfants que madame Ming na jamais eus' von 2012 ist der sechste Teil des philosophisch grundierten 'Cycle de lInvisible', in dem Éric-Emmanuel Schmitt sich mit den Weltreligionen befasst. Der Name des Zyklus erklärt sich aus Schmitts Suche nach dem 'Unsichtbaren', das heißt nach dem nicht rational Fassbaren, sei es religiöser, mystischer oder metaphysischer Natur, und nach dem Verbindenden zwischen den verschiedenen religiösen Überzeugungen und Kulturen. Ein Pariser Geschäftsmann, Einkäufer von Spielwaren, trifft in China auf Frau Ming, die Toilettenfrau, die ihm - im Land der Ein-Kind-Familie! - von ihren zehn Kindern erzählt und sich als Vermittlerin konfuzianischer Weisheiten entpuppt. Inhaltliche Stichworte: Sinnsuche · Konfuzius · Kulturunterschiede
Weitere Details
Erschienen: 27.09.2013
Umfang: 147 S.
Sprache: FRE
Einband: KT
Format: 0.7 x 14.9 x 9.8 cm
ISBN/EAN: 9783150198780
Umbreit-Nr.: 4933841
