Das letzte Echo des Krieges
Der Versailler Vertrag
Philipp Reclam jun. GmbH Verlag
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Zusatztext
Am 28. Juni 1919 wurde im Schloss von Versailles der Friedensvertrag der Siegermächte mit Deutschland unterzeichnet, der den Ersten Weltkrieg beendete. Die Feindseligkeiten waren mit diesem, vom südafrikanischen Premierminister Jan Christiaan Smuts als 'letztes Echo des Krieges' bezeichneten Abkommen aber keineswegs beigelegt. Für Deutschland, dem man als Wiedergutmachung für die Verwüstungen in Frankreich und Belgien hohe Reparationsleistungen auferlegte und dessen Schuld am Ausbruch des Krieges im Artikel 231 festgeschrieben wurde, bedeutete der Vertrag eine schwere Hypothek. Susanne Brandt erläutert die Motive der Verhandlungspartner und was die zahlreichen Bestimmungen des Vertragswerks bezwecken sollten. Auch zeigt sie, wie die Zeitgenossen darauf reagierten. Ein klar strukturiertes Werk mit Zeittafeln und zeitgenössischen Quellen.
Autorenportrait
Susanne Brandt, geb. 1962, ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichtswissenschaften der Universität Düsseldorf.
Weitere Details
Erschienen: 09.11.2018
Umfang: 255 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 1.8 x 22 x 15.7 cm
ISBN/EAN: 9783150111826
Umbreit-Nr.: 5089481
