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Carl Christian Erhard Schmid (1761-1812)

Cover von Carl Christian Erhard Schmid (1761-1812)

Spätaufklärung im Spannungsfeld zwischen Leibniz und Kant, Werkprofile 24

Marion Heinz/Gideon Stiening

De Gruyter GmbH

159.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Das umfangreiche Werk von Carl Christian Erhard Schmid (1761-1812) hat in der Philosophiegeschichtsforschung mit Ausnahme seiner Lehre vom intelligiblen Fatalismus bislang keine Beachtung erfahren. Der vorliegenden Band präsentiert daher Analysen und Interpretationen auch zu den unbekannten Teile dieses Werks wie der Ästhetik, der Logik, der Metaphysik, der Rechtslehre und der Theologie, aber auch seiner Anthropologie, Physiologie. Dem Interesse an diesem Denker liegt die Überzeugung zugrunde, dass er auf diesen Gebieten Arbeiten von hohem Niveau geliefert hat, die bislang zu Unrecht ignoriert wurden. Von nicht geringerem Interesse ist Schmids Einfluss auf die Philosophie der Spätaufklärung sowie der Frühromantik, und zwar sowohl hinsichtlich seiner Bedeutung für die Verbreitung und Weiterentwicklung der Philosophie Kants als auch hinsichtlich seines spezifischen Beitrags zur Ausbildung der nachkantischen Systeme der Philosophie. Erkennbar wird durch den Band die Rolle Schmids als Katalysator der durch die Auseinandersetzung mit Kant bestimmten Phase klassischer deutscher Philosophie; gewürdigt werden seine Anteile an den Debatten über die Entstehung und Entwicklung der monistischen Systeme vor allem Fichtes und Reinholds.

Autorenportrait

Marion Heinz, University of Siegen, Siegen, Germany; Gideon Stiening, University of Munich, Munich, Germany.

Weitere Details

Erschienen: 03.09.2024

Umfang: XII, 656 S., 1 farbige Illustr., 1 col. ill.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 3.9 x 24.4 x 18 cm

ISBN/EAN: 9783111309095

Umbreit-Nr.: 1191423

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