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Der schwierige Weg zum Westfälischen Frieden

Cover von Der schwierige Weg zum Westfälischen Frieden

Wendepunkte, Friedensversuche und die Rolle der 'Dritten Partei', bibliothek altes Reich 35

Volker Arnke/Siegrid Westphal

De Gruyter Oldenbourg

69.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Warum ging der Frieden im Jahr 1618 verloren, warum scheiterten die zahlreichen Versuche, ihn wiederherzustellen und wie gelang es schließlich 1648 den Frieden zurückzugewinnen? Diesen Fragen geht der vorliegende Band nach. Dabei geht es zum einen darum, die Wendepunkte vom Friedensende, über die Versuche den Frieden wiederherzustellen, bis hin zu seiner erfolgreichen Rückgewinnung - dem erneuten Friedenanfang - zu beleuchten. Zum anderen steht eine oftmals als Dritte Partei des Westfälischen Friedenskongresses bezeichnete reichsständische Gruppe im Fokus, die zwar bislang kaum erforscht ist, aber dennoch als wesentlich verantwortlich für den erfolgreichen Abschluss des Friedens von 1648 gilt. In einer Krise des Kongresses nahmen die kompromissbereiten, teils überkonfessionell agierenden Gesandten der Gruppe das Heft des Handelns in die Hand. Auf Grund ihrer Initiativen konnten die letzten Friedenshindernisse überwunden werden. Wie dies konkret gelang, ist eine weitere Frage, die der Band in den Blick nimmt.

Autorenportrait

Volker Arnke und Siegrid Westphal, Universität Osnabrück.

Weitere Details

Erschienen: 02.08.2021

Umfang: X, 306 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 2.2 x 3.5 x 16.2 cm

ISBN/EAN: 9783110703597

Umbreit-Nr.: 565776

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