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Mitten in Deutschland, mitten im Krieg

Cover von Mitten in Deutschland, mitten im Krieg

Bewältigungspraktiken und Handlungsoptionen im Dreißigjährigen Krieg, bibliothek altes Reich 33

Astrid Ackermann/Markus Meumann/Julia A Schmidt-Funke u a

De Gruyter Oldenbourg

89.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Der Dreißigjährige Krieg gilt als die größte Katastrophe und traumatischste Kriegserfahrung der deutschen Geschichte vor dem Zweiten Weltkrieg. Tatsächlich litten in vielen Regionen große Teile der Bevölkerung schwer unter den Kriegshandlungen und ihren Folgen. Zugleich gab es aber auch deutliche regionale und soziale Unterschiede: Während viele Hab und Gut oder sogar ihr Leben verloren, arrangierten sich andere mit dem Krieg oder konnten sogar von ihm profitieren, selbst in schwer vom Krieg betroffenen Regionen mitten in Deutschland". Grundsätzlich gilt: Der Dreißigjährige Krieg wurde von den meisten Menschen nicht nur passiv erlitten, sondern immer auch aktiv bewältigt. Der Band untersucht die dabei zum Tragen kommenden Praktiken individueller, kollektiver wie institutioneller Akteure und arbeitet damit die verschiedenen Handlungsoptionen und Bewältigungsstrategien heraus.

Autorenportrait

Astrid Ackermann, Friedrich Schiller University Jena; Markus Meumann, University of Erfurt; Siegrid Westphal, University of Osnabrück.

Weitere Details

Erschienen: 29.01.2024

Umfang: X, 610 S., 1 s/w Illustr., 37 farbige Illustr., 1

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 3.8 x 23.6 x 16.7 cm

ISBN/EAN: 9783110691320

Umbreit-Nr.: 2366506

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