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Hexenverhörprotokolle als sprachhistorisches Korpus

Cover von Hexenverhörprotokolle als sprachhistorisches Korpus

eBook - Fallstudien zur Erschließung der frühneuzeitlichen Schriftsprache, Reihe Germanistische Linguistik

Renata Szczepaniak/Lisa Dücker/Stefan Hartmann

DE GRUYTER

168.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

<p>Hexenverhörprotokolle sind wichtige Schriftzeugen der Frühen Neuzeit. Dabei erfordert die Arbeit mit Hexenverhörprotokollen als sprachhistorischem Korpus einen interdisziplinären (kultur-, sozial- und rechtsgeschichtlich kundigen) Zugang, um dem besonderen Entstehungskontext der intensiven Hexenverfolgung mit mehr als 25.000 Opfern gerecht zu werden. Vor diesem Hintergrund verfolgt dieser Band das Ziel, das Potential der Hexenverhörprotokolle (und anderer Schriftzeugnisse aus dem Wirkungsbereich der frühneuzeitlichen Strafjustiz) als sprachhistorisches Korpus für korpus-/ textlinguistische, graphematische und morphologische Studien aufzuzeigen.</p><p>Bitte beachten Sie, dass zum Beitrag "Satzinterne Großschreibung von Substantiven und Substantivierungen in Hexenverhörprotokollen" ein Erratum als Zusatzmaterial zum Download zur Verfügung steht.</p>

Autorenportrait

<strong>Renata Szczepaniak</strong>,<strong>Lisa Dücker</strong> und<strong>Stefan Hartmann</strong>, Otto-Friedrich-Universität, Bamberg.<br>

Weitere Details

Erschienen: 08.06.2020

Umfang: 297 S.

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783110679670

Umbreit-Nr.: 9518816

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