Hexenverhörprotokolle als sprachhistorisches Korpus
eBook - Fallstudien zur Erschließung der frühneuzeitlichen Schriftsprache, Reihe Germanistische Linguistik
Renata Szczepaniak/Lisa Dücker/Stefan Hartmann
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Zusatztext
<p>Hexenverhörprotokolle sind wichtige Schriftzeugen der Frühen Neuzeit. Dabei erfordert die Arbeit mit Hexenverhörprotokollen als sprachhistorischem Korpus einen interdisziplinären (kultur-, sozial- und rechtsgeschichtlich kundigen) Zugang, um dem besonderen Entstehungskontext der intensiven Hexenverfolgung mit mehr als 25.000 Opfern gerecht zu werden. Vor diesem Hintergrund verfolgt dieser Band das Ziel, das Potential der Hexenverhörprotokolle (und anderer Schriftzeugnisse aus dem Wirkungsbereich der frühneuzeitlichen Strafjustiz) als sprachhistorisches Korpus für korpus-/ textlinguistische, graphematische und morphologische Studien aufzuzeigen.</p><p>Bitte beachten Sie, dass zum Beitrag "Satzinterne Großschreibung von Substantiven und Substantivierungen in Hexenverhörprotokollen" ein Erratum als Zusatzmaterial zum Download zur Verfügung steht.</p>
Autorenportrait
<strong>Renata Szczepaniak</strong>,<strong>Lisa Dücker</strong> und<strong>Stefan Hartmann</strong>, Otto-Friedrich-Universität, Bamberg.<br>
Weitere Details
Erschienen: 08.06.2020
Umfang: 297 S.
Sprache: Deutsch
ISBN/EAN: 9783110679670
Umbreit-Nr.: 9518816
