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Chiaroscuro als ästhetisches Prinzip

Cover von Chiaroscuro als ästhetisches Prinzip

eBook - Kunst und Theorie des Helldunkels 1300-1550

Claudia Lehmann/Norberto Gramaccini/Johannes Rößler u a

DE GRUYTER

90.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

<p>In der italienischen Kunstproduktion und Kunsttheorie der Renaissance bezieht sich der Terminus<em>chiaroscuro</em> in erster Linie auf die Artikulation plastischer Werte, auf das Formulieren eines<em>rilievo</em>.<em>Rilievo</em> meint hier ein innovatives Gestaltungsprinzip, das den Eigenwert der mittelalterlichen Buntfarbe durch den Darstellungswert unbunter Farbtöne ersetzt. Malerei und Graphik tendierten im nordalpinen Raum hingegen dazu, mittels des Helldunkel die Oberflächenbeschaffenheit von Materialien zu evozieren. Aus dieser komparativen Perspektive erfasst der Band das Helldunkel als ästhetisches Prinzip, das als zentrale Signatur der gesamteuropäischen Kunstgeschichte zwischen 1300 und 1600 zu verstehen ist.</p>

Autorenportrait

<p><strong>Norberto Gramaccini, Claudia Lehmann, Johannes Rößler and Thomas Dittelbach</strong>, University of Bern</p>

Weitere Details

Erschienen: 10.09.2018

Umfang: 426 S.

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783110547122

Umbreit-Nr.: 8486279

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