Handbuch für die Liebe.
Zusatztext
Wie kann in Zeiten des Krieges an die Rettung der Welt gedacht werden? Mit der Freiheit ihres Romandenkens zeigt Marlene Streeruwitz im »Handbuch für die Liebe.« mögliche Fluchtwege aus dem unübersichtlichen Chaos der Gegenwart auf. Liebe gilt dabei als Antidot zum Krieg. »Was Liebe ist, wissen wir von Anfang an«, sie ist eine Grunderfahrung aus »der allerersten Zeit« unserer Existenz. Diese Liebe ¿ jenseits von patriarchaler Besetzung und romantischen Idealen ¿ gilt es zu bewahren und Aufbruch in eine freie und demokratische Gesellschaft auszuweiten. In der Weiterführung ihres »Handbuchs gegen den Krieg.« lässt sie uns an ihrer Denkbewegung teilhaben und beschreitet völlig neue Wege.
Autorenportrait
Marlene Streeruwitz, in Baden bei Wien geboren, studierte Slawistik und Kunstgeschichte und begann als Regisseurin und Autorin von Theaterstücken und Hörspielen. Für ihre Romane erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter zuletzt den Bremer Literaturpreis und den Preis der Literaturhäuser. Ihr Roman »Die Schmerzmacherin.« stand 2011 auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis. Zuletzt erschienen der Roman »Flammenwand.« (Longlist Deutscher Buchpreis 2019), die Breitbach-Poetikvorlesung »Geschlecht. Zahl. Fall.« (2021), der Roman »Tage im Mai.« (2023), die Essays »Handbuch für die Liebe.« und »Handbuch gegen den Krieg.« (2024). Zuletzt erschien der Roman »Auflösungen.«, der auf der Shortlist für den Österreichischen Buchpreis 2025 stand. Literaturpreise (u.a.): MaraCassensPreis 1996 Österreichischer Würdigungsstaatspreis für Literatur 1999 HermannHesseLiteraturpreis 2001 (für "Nachwelt") WalterHasencleverLiteraturpreis 2002 Bremer Literaturpreis 2012 FranzNablPreis 2015 Preis der Literaturhäuser 2020 Wiener Buchpreis 2023
Weitere Details
Erschienen: 28.02.2024
Umfang: 96 S., 5.26 MB
Sprache: Deutsch
ISBN/EAN: 9783104919843
Umbreit-Nr.: 1070450
