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Marsianischer Zeitsturz

Cover von Marsianischer Zeitsturz

eBook - Roman, Fischer Klassik Plus, Neuausgabe / New edition, Neuausgabe / New edition

Dick, Philip K

FISCHER EBOOKS

8.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Marsianischer Zeitsturz - Eine faszinierende Science-Fiction-Vision von Philip K. Dick Eine Siedlung auf dem Mars, ein hochbegabtes Kind, das Zeitbrüche aufspürt, eine eingeborene Bevölkerung, die verstanden hat, dass sich auf dem Mars die Zeit nicht linear, sondern in Schleifen bewegt. Eine zentrale Macht, die alles für sich will, und der Einzelne, der gefangen in der Realität, langsam einen befreienden Ausblick auf die Wahrheit erhascht. In Marsianischer Zeitsturz (1964) versammelt Philip K. Dick wie in einem Brennglas die vielen Aspekte seiner visionären Science Fiction. Er entwirft eine faszinierende Zukunftsvision, in der die Menschheit nach einem verheerenden Atomkrieg auf der Erde den Mars kolonisiert hat. Doch die neue Heimat birgt ungeahnte Herausforderungen und Gefahren. Der Roman folgt dem Protagonisten Jack Bohlen, einem Reparaturtechniker mit schizophrenen Tendenzen, der sich auf dem Mars wiederfindet und in ein Netz aus Intrigen, Manipulation und der Suche nach der Wahrheit verstrickt wird. An seiner Seite stehen der autistische Junge Manfred Steiner, der über besondere Fähigkeiten verfügt, sowie weitere unvergessliche Charaktere wie Arnie Kott, Silvia Bohlen, Norbert Steiner und Doreen Anderton. »Philip K. Dick war der Dostojewskij, der große Fragende, der zweifelnde Prophet der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.« - Paul Williams

Autorenportrait

Philip K. Dick hat die Science-Fiction nicht erfunden, aber aus ihr eine Kunst gemacht. Mit prophetischem Blick und genialischer Phantasie sah er Szenarien voraus, in denen unsere Gegenwart zum Albtraum wird: »Blade Runner«, »Minority Report«, »Total Recall«, »Impostor«, »Paycheck«, »Der dunkle Schirm« ¿ all diese Filme basieren auf seinen Büchern. 1928 in Chicago geboren, rettete er sich aus seiner psychotischen Jugend nach Berkeley. Er nahm so ziemlich alle Aufputschmittel und Drogen, die es gab, hatte Visionen und göttliche Erscheinungen, schrieb bis zu 60 Seiten am Tag und fühlte sich von FBI und KGB verfolgt. 1982 starb er wenige Wochen vor der Filmpremiere von »Blade Runner«.

Weitere Details

Erschienen: 25.09.2014

Umfang: 288 S., 5.97 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783104027289

Umbreit-Nr.: 6414966

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