Unter Freunden stirbt man nicht
Zusatztext
Noch acht Tage bis zur Nobelpreisverleihung - die Freunde des charmanten und doch teils arroganten Wirtschaftsprofessors Avischai sind aufgeregt, denn er ist nominiert. Und Avischai selbst? Seine beste Freundin und heimliche Affäre Sohara findet ihn knapp eine Woche vor der Preisverleihung seelenruhig auf dem Bett liegend - er ist tot. Sofort tritt der Rest der tatkräftigen Freundesgruppe auf den Plan. Sie beschließen, sein Ableben zu vertuschen, da dummerweise nur Lebende den Nobelpreis erhalten können. Ihr gemeinsames Vorhaben bringt gut gehütete Geheimnisse ans Tageslicht, genau wie unerfüllte Wünsche, ungesagte Wahrheiten und verdrängte Gefühle. Auf einem Weg voller absurder Situationen arbeiten sie sich Tag für Tag Richtung Preisverleihung.
Autorenportrait
Noa Yedlin, geboren 1975, ist Preisträgerin des Sapir-Preises, wurde vom Haaretz Magazin zu einer der '66 israelischen Frauen, die man kennen sollte' gekürt und gilt als eine der führenden Autorinnen Israels. In deutscher Übersetzung erschienen bei Kein & Aber bereits die Romane Leute wie wir und Unter Freunden stirbt man nicht , der unter demselben Titel als Serie verfilmt wurde. Das falsche Buch ist Noa Yedlins dritter Roman bei Kein & Aber. Helene Seidler hat u.a. bereits Romane von Yishai Sarid, Dorit Rabinyan und Ilan Heitner aus dem Hebräischen ins Deutsche übertragen.
Weitere Details
Erschienen: 13.09.2024
Umfang: 464 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 3 x 18.5 x 11.5 cm
ISBN/EAN: 9783036961866
Umbreit-Nr.: 3369243
