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Afrikanischer Personenname

Cover von Afrikanischer Personenname

Altägyptischer Personenname, Arabischer Personenname, Arabischer Name, Mohammed, Tarik, Amenophis, Hanif, Ahmad, Umar, Hassan, Abu, Mustafa, Uthman, Maryam, Kamil, Basil, Ibrahim, Hussein, Abdallah, Said, Ali, Leyla, Habib, Yasin, Laila

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 56. Kapitel: Altägyptischer Personenname, Arabischer Personenname, Arabischer Name, Mohammed, Tarik, Amenophis, Hanif, Ahmad, Umar, Hassan, Abu, Mustafa, Uthman, Maryam, Kamil, Basil, Ibrahim, Hussein, Abdallah, Said, Ali, Leyla, Habib, Yasin, Laila, Arif, Selim, Mahmud, Adnan, Rahman, Yusuf, Qutb, Ibn, Gaye, Karim, Mounira, Coulibaly, Yahya, Murad, Chalid, Adil, Abdul, Salih, Riza, Bilal, Fanta, Keita, Ismail, Sabri, Fatima, Tahir, Amin, Burhan, Zaid, Taha, Ousman, Yunus, Adem, Farid, Halil, Tamer, Rafik, Souleymane, Momodou, Fuad, Demba, Abdelkader, Munir, Lamin, Bahar, Enis, Anwar, Imran, Sune, Yaya, Amana, Rabah, Samir, Njie, Amina, Ishaq, Tahar, Cherif, Bekir, Banu, Kamal, Bakary, Umm, Meral, Mentuhotep, Salama, Dschawad, Abdou, Abdoulaye, Thutmosis, Jallow, Oumou, Dschamal, Alieu, Iqbal, Selma, Yazid, Masud, Yassine, Ceesay, Nizar, Mourad, Amenemhet, Mbaye, Maalouf, Ridvan, Jafar, Fethullah, Mendy, Baki, Akua, Aminata, A'ischa, Dawda, Madjid, Modibo, Atif, Chadli, Sonko, Hadi, Jenin, Sarr, Nyota, Rabie, Jobe, Jammeh, Badjie, Fevzi, Siham, Muhittin, Saddam, Magd, Salima. Auszug: Das arabische Wort Hanif, Plural Hunafa (arabisch, DMG ) bezeichnet vorislamische Monotheisten, die weder Juden noch Christen waren. Diese religiöse Strömung auf der Arabischen Halbinsel nennt man im islamischen Schrifttum / /. Das arabische Verb aus der Wurzel -n-f taannafa bedeutet je nach Zusammenhang a) "Hanif werden", d. h. der Hanifiyya, der Religion Abrahams folgen - so in den Erläuterungen von Ibn Hadschar al-Asqalani, b) den Islam annehmen. In diesem Sinne wird der Begriff in Sure 22, 31 hunafa li-llahi / verwendet: "als Gott ergebene Hanife", die dem einzigen Gott nichts beigesellen. In theologischen Schriften wird hanif und al-hanifiyya oft als Synonym zu Muslim bzw. zu Islam verwendet. Der Begriff ist nicht mit der von Abu Hanifa gegründeten sunnitischen Rechtsschule der Hanafiten zu verwechseln. In der Forschung ist der Begriff, der auch außerkoranisch vorkommt, unterschiedlich verstanden und dargestellt worden: In Harran gab es einige Anhänger einer späthellenistischen Gestirnreligion, die von den dortigen Christen als Heiden, syrisch: anpe angesehen wurden. Lautbestand und Bedeutung des syrischen anpe sind im Vergleich zum Begriff hanif auseinander gefallen. Die syrische Bedeutung des Begriffes hat sich, trotz der koranischen Bedeutung von hanif, auch im islamischen Schrifttum gefestigt: al-Biruni (gest. gegen 1050) beschreibt die heidnischen Harranier sowohl als hunafa als auch als Götzendiener. Auch in der vorislamischen Poesie erscheint der Begriff als Bezeichnung für Heiden und Götzendiener. Der christliche Apologet 'Abd al-Masih al-Kindi in der frühabbasidischen Zeit und andere syrischen Apologeten verwenden den Begriff in dessen doppelter Bedeutung. al-Kindi - gemäß dem unbekannten Überlieferer seiner Korrespondenz mit seinem muslimischen Gesprächspartner - argumentiert wie folgt: "Mit seinen Vätern, Großvätern und dem Volk seines Landes verehrte Abraham den Götzen mit dem Namen al-Uzza in Harran als ein Hanif, wie du es

Weitere Details

Erschienen: 12.03.2015

Umfang: 46 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.4 x 24.6 x 18.9 cm

ISBN/EAN: 9781233178322

Umbreit-Nr.: 7939391

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