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Nachweisreaktion

Cover von Nachweisreaktion

Flammenfärbung, Liste von Nachweisreaktionen, H2S-Gang, Kationentrennungsgang, Fehling-Probe, Aufschluss, Schwefelwasserstoffgruppe, Tollensprobe, Ammoniumsulfidgruppe, Lucas-Probe, Leuchtprobe, Indophenin-Reaktion, Heparprobe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Flammenfärbung, Liste von Nachweisreaktionen, H2S-Gang, Kationentrennungsgang, Fehling-Probe, Aufschluss, Schwefelwasserstoffgruppe, Tollensprobe, Ammoniumsulfidgruppe, Lucas-Probe, Leuchtprobe, Indophenin-Reaktion, Heparprobe, Schiffsche Probe, Marshsche Probe, Berthelot-Reaktion, Baeyer-Probe, Angeli-Rimini-Reaktion, Ringprobe, Ammoniumcarbonatgruppe, Iodprobe, Marquis-Reaktion, Salzsäuregruppe, Beilsteinprobe, Barfoed'sche Probe, Bial-Probe, Murexid-Reaktion, Neßler-Reaktion, Baumannabdruck, Molisch-Probe, Glimmspanprobe, Lassaigne-Probe, Seliwanow-Probe, Zerewitinow-Reaktion, Schäffer-Reaktion, Azocaseintest, Lösliche Gruppe, Amalgamprobe, Glühröhrchenprobe, Kalkwasserprobe, Iod-Azid-Reaktion, Natrium-Aufschluss, Fölling-Probe, Formol-Titration, Iodoformprobe, Emerson-Reaktion, Dische-Probe, Lackmustest, Kreuzprobe, Chromotropsäure-Reaktion, Chen-Kao-Reaktion, Theophyllidin-Reaktion, Helch-Reaktion, Fichtenspan-Reaktion. Auszug: Nachweisreaktionen sind möglichst spezifische chemische Reaktionen, die qualitativ das Vorhandensein eines Ions oder einer Stoffgruppe anzeigen und mit einfachen Mitteln durchgeführt werden können. Zum Teil können diese Reaktionen auch für quantitative Bestimmungen eingesetzt werden. Die Produkte der Reaktion sind meist charakteristisch gefärbt und entstehen meist durch Ausfällung, Komplexbildung oder Redoxreaktion. Aber auch Aufschlussverfahren und Flammenfärbung werden zu diesen Reaktionen gezählt. Heutzutage spielen sie in der analytischen Chemie eine untergeordnete Rolle, werden jedoch in der Ausbildung zum Chemiker aus didaktischen Gründen verwendet, um genaues, analytisches Arbeiten und das Wissen um Stoffchemie zu vermitteln sowie den Umgang mit Laborgeräten zu üben. Der H2S-Gang ist ein chemischer Trennungsgang für Kationen der qualitativen Analytik. Aus einer Substanzmischung, der Ursubstanz oder Urprobe, werden durch spezifische Reagenzien chemisch ähnliche Kationen gruppenweise zur Fällung gebracht. Der Niederschlag wird in weiterer Folge aufgetrennt und analysiert, mit dem Überstand, d. h. der in Lösung befindlichen Restkationen, wird weitergearbeitet und daraus die nächste Gruppe zur Fällung gebracht. Die Kationen im H2S Gang werden in der Reihenfolge ihrer Fällung wie folgt eingeteilt: Andere Kationen der löslichen Gruppe wie K, NH4 und Na werden aus der Urprobe nachgewiesen (z.B. durch Flammenfärbung etc.). Innerhalb einer Gruppe nützt man teils sehr kleine Unterschiede in den chemischen Eigenschaften der Fällungsformen zur Auftrennung aus. Diese Unterschiede können beispielsweise in unterschiedlichen Löslichkeiten oder unterschiedlichem Redoxverhalten bestehen. Nach der Auftrennung der Kationen innerhalb einer Gruppe werden spezifische Einzelionennachweise durchgeführt. Da viele Nachweise empfindlich gegenüber Fremdionen sind, muss auf eine quantitative Fällung geachtet werden, um ein Verschleppen in die nächste Analysegruppe zu vermeiden. Quant

Weitere Details

Erschienen: 29.06.2015

Umfang: 32 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.3 x 24.6 x 18.9 cm

ISBN/EAN: 9781159193928

Umbreit-Nr.: 8372886

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